Wax in the City Blog

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05.10.2011

Was die alles kann! Das Geheimnis der Aloe Vera-Pflanze

Als ich gestern bei Wax in the City war, habe ich mir mal wieder ein Fläschchen Aloe Vera-Gel gegönnt (super für die Hautpflege zuhause). Heute Morgen gab es einen Aloe Vera-Joghurt zum Frühstück und mein neuer Badeschaum ist – Sie ahnen es – ebenfalls mit Aloe Vera angereichert. Während ich mich über so viel Einsatzfähigkeit freue, erfahre ich, dass einige Indianerstämme die Aloe Vera zu den 16 „heiligen Pflanzen“ zählen, dass ihre Stacheln im antiken China als Götter-Nägel verehrt wurden und die Amerikaner sie als „stummer Heiler“ bezeichnen. Es muss wohl etwas dran sein am Alleskönner Aloe Vera. Worin also liegt das Geheimnis? 

Auch wenn die Aloe Vera-Pflanze wie ein unscheinbarer Kaktus aussieht, gehört sie zur Familie der Liliengewächse: Über 300 verschiedene Inhaltsstoffe soll sie verfügen – Ihre Fans bezeichnen sie deshalb als „größte Apotheke der Welt“ oder gleich als „Kaiserin unter den Heilpflanzen“.  Seit Jahrtausenden sprechen Gelehrte, Ärzte und Mönche der anspruchslosen Wüstenpflanze eine heilende Wirkung zu: Das Spektrum reicht von der inneren Anwendung, speziell bei Magen-Darm-Beschwerden, bis hin zur Wundheilung und kosmetischen Hautpflege. Die alten Römer sollen sogar das wohlriechende Aloe-Holz gekaut haben – für einen besseren Atem...

Das Geheimnis der Aloe Vera liegt in ihrem Inneren: Hauptsächlich zwei Substanzen werden daraus gewonnen, der Milchsaft und das Aloe-Gel. Klar, dass Kleopatra  - wie immer, wenn’s um Schönheit geht - ganz vorne dabei war und mit frischer Aloe Vera ihre Haut eincremte. Auch bei Hautverletzungen, beispielsweise Brandwunden, kommt das kleine Naturwunder seit Ewigkeiten zum Einsatz. Doch in frischem Zustand ist es ist nur kurzzeitig haltbar: In den 1960er Jahren gelang es endlich, Stabilisatoren zu entwickeln, die der Aloe Vera ihren Triumphzug in die kommerzielle Kosmetikwelt ebneten.

So gerät angesichts des grünen Schönmachers selbst die sonst eher zurückhaltende „Apotheken-Umschau“ ins Schwärmen: Die „stacheligen Blätter“ der Aloe Vera könnten „lange Zeit Wasser speichern – und diese Fähigkeit überträgt ihr Saft auf die Haut. Er spendet ihr extra Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass diese länger in den Zellen bleibt. Zusätzlich werden Stoffwechsel und Durchblutung angeregt, die Haut sieht glatt und rosig aus.“ Mit anderen Worten: Ein Allroundtalent.

Tipp für den Hausgebrauch: Es gibt zahlreiche verschiedene Aloe-Arten auf der Welt, von denen vor allem die Aloe Vera (offiziell: Aloe vera/barbadensis) verwendet wird. Ursprünglich in tropischen und subtropischen Regionen beheimatet, wächst sie bei uns auf der Fensterbank oder im Garten, doch unter 8 Grad wird es ihr zu kalt.

Wer eine Pflanze zu Hause hat, probiert einfach mal aus, was sie kann: Dafür ein Blatt in der Mitte durchschneiden und mit der Innenseite beispielsweise über einen Sonnenbrand oder über andere trockene Körperstellen streichen. Soll sogar gegen Augenringe helfen! Wer dann noch in der nächsten Eisdiele eine Kugel Aloe Vera-Eis bestellt, ist bestens versorgt. :-)

Aloe,

Ihre Nina

 

Quellen:

www.apotheken-umschau.de/Suche/Suchergebnisse-Suche-3137.html

www.wecarelife.at/gesundheit-medizin/aloe-vera/die-echte-wahre-aloe/

www.fitundgesund.at/heilpflanzen-heilkraeuter/aloe-vera-die-koenigin-der-heilpflanzen.933.htm

www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/aloevera.html

www.aloe-vera.net

18.08.2011

Einmal Model, bitte! Die besten Tricks und Posen, um auf Fotos gut auszusehen.

Der Urlaub war ein Traum, die Party glamourös, der Sonntagsausflug romantisch. Und weil ständig und überall jemand fotografiert, wird jede Erinnerung festgehalten. Mein Problem: Auf kaum einem Foto sehe ich gut aus. Doppelkinn, debiles Zähnefletschen, glänzende Haut, unvorteilhafter Gesamteindruck. Und das soll ICH sein???

Doch keine Angst, Hilfe naht: Mit ein paar Tricks vom Profi steigen die Chancen, auf Fotos und Schnappschüssen endlich mal gut auszusehen.

Pretty auf Fotos – so werden Sie fotogen:

+ Posieren üben! Zusammen mit der besten (und ehrlichsten!) Freundin vor einem großen Spiegel posieren und schauen, welche Pose attraktiv, welche eher merkwürdig aussieht. Die wichtigsten Model-Tipps auf einen Blick:

1. Im Stehen einen oder beide Arme abgewinkelt in die Taille stützen, die dadurch gebildeten Dreiecke bringen Leben ins Bild. Hüfte leicht nach hinten schieben, Brust, Schultern gerade halten.

2. Im Sitzen: Beine überkreuzen, gerade Haltung, Arme nicht verschränken, sondern lässig übereinander in den Schoß legen. Leicht seitlich setzen und das Kinn wagerecht halten.

3. Falls man den Kopf abstützen will: Nie in die flache Innenhand legen, sondern das Kinn elegant auf dem Handrücken platzieren.

4. Hände raus aus den Hosentaschen!

5. Schnappen Sie sich einen Gegenstand: Stuhl, Hut, Handtasche. Dann sind Sie während des Shootings beschäftigt und haben einen „Partner“ an der Seite.

6. Zeigen Sie locker mit dem Zeigefinger auf ein Accessoire, auf den Schriftzug auf Ihrem T-Shirt oder ein Haus im Hintergrund. Bringt Spannung und Bewegung ins Bild.

7. Kontrolliert eingesetzt, sind auch ungewöhnliche Gesichtsausdrücke fotogen: Mut zum Lachen und Zähne zeigen! Ein Kussmund macht schmale Wangen, Mund aufreißen sieht nach Action aus, Kusshand werfen wirkt Star-like.

8. Mit anderen zu posen macht am meisten Spaß: Kuscheln, anschauen, herumspringen – bringt garantiert gute Laune.

+ Lächeln, und zwar echt! Wer sich selbst in eine fröhlich-positive Grundstimmung versetzt, lächelt nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit dem Augen. Dadurch wirkt das Gesicht natürlich statt maskenhaft.

+ Make-up. Mit Foundation, Make-up oder getönter Tagescreme ist der Teint ebenmäßiger. Gegen Augenringe hilft ein Concealer, fettigen Glanz beseitigt ein Puder – davon fürs Foto ruhig etwas mehr verwenden. Außerdem Augen und Mund betonen. Generell jedoch nicht zu stark schminken, Sie wollen ja nicht wie ein Halloween-Monster aussehen.

+ Schmeichelhafte Kleidung. Weiß und Schwarz meiden, der Kontrast zum Teint wirkt schnell zu hart. Außerdem können viele Digitalkameras die Farbe Rot nicht erfassen. Auch auf allzu wilden Muster verzichten: Sanfte, schlichte Farben bringen die Haut zum Strahlen.

+ Schokoladenseite kennen. Und so geht’s: Digital-Kamera nehmen, einmal von links, einmal von rechts fotografieren lassen – und Sie wissen, welche Ihre ganz persönliche Schoko-Seite ist. Hilft für’s Leben.

+ Das optimale Licht. Direkte Sonne meiden! Durchs Zusammenkneifen der Augen bilden sich Fältchen, die unnötig alt machen. Charmanter: Das natürlich sanfte Licht im Schatten.  

+ Auf Abstand zum Fotografen. Zwei Meter sind gut. Und für nahe Portraitaufnahmen gibt’s den Zoom.

+ Die Körperhaltung. Entspannte Haltung, nicht frontal in die Linse und das Gewicht auf ein Bein verlagern. Zaubert eine schlankere Silhouette.

+ Augen auf! Den Fotografen bitten, bis 3 zu zählen und erst dann zu knipsen. Hilft auch, wenn man direkt in die Sonne schaut: Einfach Augen zu, 1-2-3, Augen auf und klick! Positiver Nebeneffekt: Beim Öffnen der Augen sind die Pupillen automatisch erweitert, was auf Fotos hübscher und offener wirkt.

Viel Spaß beim Posen und jede Menge tolle Bilder wünscht

Ihre Nina

Quellen: www.jolie.de, www.glamour.de

08.08.2011

Liebesgeflüster ohne Worte: Die Fächersprache

Was Frauen wirklich sagen wollen, bleibt den meisten Männern ein ewiges Rätsel. Doch die wahre Lady kommuniziert ohne Worte, beispielsweise mit einem Fächer. Kein Witz! Die Fächersprache gilt als die eleganteste Sprache der Welt. Sie ist immer und überall einsetzbar und – Sie ahnen es – ausgesprochen sexy. Spezial-Tipp für heiße Stunden in der Öffentlichkeit: Einen Fächer besorgen und die untenstehenden Vokabeln lernen, natürlich zu zweit. Bringt garantiert frischen Wind in Ihre Beziehung!

Praktisch im Alltag: Wenn ER beim nächsten Schwiegermutterbesuch mal wieder zum oberbraven Mama-Söhnchen mutiert, fächern Sie ihm ein deutliches „Sie haben sich verändert“... (siehe unten)

Übrigens: Ab Mitte dieser Woche gibt es die sweeten „I’m a Fan.“-Fächer für nur 7 Euro in allen Wax in the City-Studios. Online auch jetzt schon erhältlich unter: http://www.wax-in-the-city.com/waxing-shop/produkte.html
Und Sie tun sogar noch etwas Gutes: Pro verkauftem Fächer fließen 2 Euro direkt in die neu gegründete WAXING FOR BEAUTY Charity Foundation by Wax in the City. Der Erlös geht an plastisch-chirurgische Hilfsprojekte, um Menschen, die durch Unfall oder Krankheit einen Teil ihrer äußeren Schönheit verloren haben, wieder neue Lebensqualität zu schenken.

Die Fächer-Codes:

  • Auf der rechten Wange ruhen lassen – Ja.
  • Auf der linken Wange ruhen lassen – Nein.
  • Über die Wange ziehen – Ich liebe Sie!
  • Durch die Hand ziehen – Ich hasse Sie!
  • Über die Augen ziehen – Es tut mir Leid! Verzeihen Sie mir!
  • Linke Hand vor das Gesicht halten – Ich sehne mich nach Gesellschaft...
  • Rechte Hand vor das Gesicht halten – Folgen Sie mir!
  • Offen in der linken Hand halten – Kommen Sie und unterhalten Sie sich mit mir!
  • In der rechten Hand tragen – Sie sind zu willig!
  • In der linken Hand drehen – Ich möchte Sie loswerden!
  • Mit der rechten Hand flattern lassen – Ich liebe einen anderen!
  • Finger am äußeren Rand – Ich möchte Sie sprechen!
  • Mit abgespreiztem kleinen Finger halten – Auf Wiedersehen!
  • Über die Stirn ziehen – Wir werden beobachtet!
  • Hinter den Kopf haltend – Vergessen Sie mich nicht!
  • Auf dem linken Ohr platzieren – Sie haben sich verändert!
  • Auf den Lippen den Stiel platzieren – Küssen Sie mich!
  • Langsam fächeln – Ich bin verheiratet.
  • Schnell fächeln – Ich bin verlobt.
  • Geschlossen präsentierend – Lieben Sie mich?
  • Fallen lassen oder hängen lassen – Lassen Sie uns Freunde sein!
  • Ihn schließen – Ich möchte mit Ihnen sprechen!
  • Ihn schnell öffnen und schließen – Sie sind grausam!
  • Ihn weit öffnen – Warten Sie auf mich!
  • Eine bestimmte Anzahl der Stäbe zeigen – Angabe der Uhrzeit für die Verabredung

 

Viel Spaß beim Üben und immer eine frische Brise wünscht

Mademoiselle Nina

 

Quelle: kulturschnitte.de

13.05.2011

Mehr Zeit für mich! Zeitmanagement: 5 Tipps für den Alltag

Weniger Stress, mehr Freizeit? Traumhaft! Leider sieht die Realität oft anders aus: Überstunden im Job, Termine über Termine – und dann auch noch so sexy aussehen wie die Business-Ladys auf der aktuellen Wax in the City-Webpage...

Einzige Lösung: Das richtige Zeitmanagement. Hier meine ganz persönlichen Lieblingstricks für mehr Zeit zum Entspannen:

1. Vorsicht, der Terminkalender lügt!

Die meisten Zeiten stehen nicht drin: Fast alle Menschen schreiben nur Meetings, Besuche und Verabredungen in ihre Terminkalender, vergessen jedoch die Zeit, die sie für ihre tatsächlich Arbeit brauchen, etwa Post erledigen, Emails beantworten, Telefonbesprechungen etc.

Tipp vom Experten: „Erfassen Sie für Ihr Zeitmanagement ehrlich, wie lange Sie für Ihre typischen Tätigkeiten benötigen. Beispiel: 1 Seite Bericht verfassen = 40 Minuten; 1 Menschen anrufen und ihn zu einer Aufgabe motivieren = 15 Minuten. Nehmen Sie als Grundlage nicht die Glücksfälle, bei denen alles optimal lief, sondern den durchschnittlichen Normalfall. Durch Multiplikation der ermittelten Werte erhalten Sie realistische Angaben. Und rechnen Sie noch einmal 20 Prozent dazu für Unvorhergesehenes (Oma ruft an, Kopierer geht kaputt). Behandeln Sie diese Zeiten wie einen „richtigen" Termin, also eine Sitzung oder einen Besuch. Wer Aufgaben-Zeiten leichtfertig für andere Tätigkeiten vergibt, muss unweigerlich abends und am Wochenende arbeiten.“*

2. Zeitfresser Nummer eins: Emails!

Ständig seine Emails zu checken ist ein Riesenzeitfresser. Der Grund: Durch kurzes Mail-Öffnen, -Lesen und -Antworten unterbricht man die Arbeit, an der man gerade sitzt. Jede Unterbrechung bedeutet, dass man sich anschließend wieder neu in sein eigentliches Thema eindenken muss. Die vielen kleinen Zeitfresser, die sich aus den ständigen Email-Checks ergeben, wachsen leicht auf eine Stunde am Tag an. Bester Trick: Die automatische Benachrichtigung Ihres Posteingangs deaktivieren und nur zu 2-3 festgelegten Zeiten am Tag (etwa morgens, mittags, abends) Mails bearbeiten. Maximal 30 Minuten pro Email-Phase sollten reichen. Der Zeitspar-Sofort-Effekt ist absolut verblüffend!**

3. Fernseher raus

Garantie für mehr Quality-Time: Weg mit dem Fernseher! Laut wikibooks.org verbringt der Mensch rund 12 Jahre seines Lebens vor der Flimmerkiste. Das ist genauso lange, wie er mit reden beschäftigt ist!!! Küssen tut er sogar nur zwei Wochen seines gesamten Lebens... Ein Riesenfehler.***


[more]
10.02.2011

Herz in der Hose: Happy Valentine’s Day

Am 14. Februar ist Valentinstag – da dürfen Sie getrost den einen oder anderen Blumenstrauß erwarten. Doch wer seine(n) Liebste(n) überraschen will, sollte sich was Neues einfallen lassen. Mein Geschenk-Tipp: Das „Brazilian Special“ von Wax in the City. Dabei bleiben die Haare vorne im Intimbereich als kleines Motiv stehen: Ein romantisches Herz steht für gaaanz viel Liebe; ein Pfeil macht ziemlich deutlich, worum geht – und ein kleines Bunny ist der Starschuss für eine heiße Nacht. Wer es noch kreativer mag, kann sich auch den Anfangsbuchstaben des/der Angebeteten waxen lassen (dafür bitte vorher im Wax in the City-Studio anrufen; die Motive „Herz“, „Pfeil“ und „Bunny“ liegen vor). Wie bei jedem anderen Waxing sollten die Schamhaare mindestens 4-5 mm lang sein, Terminabsprachen sind wie immer nicht nötig.

Eine sexy Geschenk-Idee haben Sie jetzt. Fehlt nur noch ein hübscher Smalltalk, um in Stimmung zu kommen. Vielleicht säuseln Sie Ihrem/Ihrer Liebsten ins Ohr, was es mit dem Valentinstag auf sich hat?

Ursprung und Brauchtum des Valentinstags

Böse Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine reine Erfindung der Blumenindustrie. Zum Glück gibt es weitaus romantischere Erklärungen, etwa die Legende von Bischof Valentin von Terni (3. Jh. N. Chr.), der Verliebte gegen den Willen des Kaisers getraut haben soll und den frisch Verheirateten Blumen aus seinem Garten schenkte. Eine andere Quelle besagt, dass Frauen bereits im antiken Rom am 14. Februar mit Blumen beglückt wurden – im Gedenken an Göttin Juno, die „Schützerin von Ehe und Familie“.

Heute wird der Valentinstag in zahlreichen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert: So verbreitete sich seit dem 15. Jahrhundert in England die Tradition, durch ein Losverfahren am Vorabend des Valentinstags Paare zu bilden, die sich dann gegenseitig beschenkten. Bei uns in Deutschland wurde der vermutlich erste „Valentinsball“ 1950 in Nürnberg gefeiert. Japanerinnen schenken ihren Männern, Kollegen und Chefs Schokolade. In Italien treffen sich Liebespaare an Brücken und bringen ein Vorhängeschloss mit Initialen an; anschließend wird der Schlüssel ins Wasser geworfen. Die Finnen hingegen feiern den Tag als „Freundschaftstag“ und bedenken Freundinnen und Freunde mit kleinen Geschenken – meist ohne erotische Absichten.

Und dann gibt es die leicht beunruhigende Geschichte, wonach ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Sie, liebe Leserinnen, können also nie wissen, wer noch so alles in den Genuss Ihres „Brazilian Specials“ kommt...

Happy Valentine’s Day wünscht Ihre Nina

25.07.2010

Freundschaftsumfrage

Wie denken und fühlen die Deutschen über ihre Freundschaften? Welchen Stellenwert hat die beste Freundin? Sind Reichtum, Lebenspartner oder womöglich sogar das Haustier wichtiger?

CINZANO führte eine große Online-Umfrage zum Thema Freundschaft durch. Das Ergebnis in Kürze:* 57 Prozent der Befragten haben das Glück, einen besten Freund oder eine beste Freundin zu haben. Ein Großteil (67 Prozent) kann sich ein Leben ohne Freunde nicht vorstellen. Knapp 40 Prozent würden für die besten Freunde lügen und fast ein Viertel würde sogar „alles“ für sie tun. Doch kaum geht’s ums Materielle, scheiden sich die Geister. Nur knapp die Hälfte würde eher auf Geld und Reichtum verzichten als auf Freunde, und auch das Haustier ist den Deutschen offenbar heilig: Lediglich 36,8 Prozent finden ihre Freunde wichtiger als Katze, Hund & Co. Dann gibt’s noch ein paar Leute, die ihre Freunde über ihren Lebenspartner stellen (5,4 Prozent), aber die sind schätzungsweise mit dem/der Falschen liiert.

* 2010, repräsentative GfK-Umfrage, in Auftrag gegeben von CINZANO

 

21.04.2010

Blog Intro

Der Blog
Warum Wax in the City einen eigenen Blog hat? Weil es uns Spaß macht. Und weil wir mit Ihnen die Themen teilen wollen, die Sie und uns interessieren: Aktuelle Lifestyle-, Mode- und Beauty-News werden Sie hier ebenso finden wie spannende Hintergrund-Infos, Neues zum Thema Männer und Frauen, handfeste Alltagstipps und kleine Geschichten aus dem Leben. Unsere Blog-Autorin ist beruflich in Sachen Mode, Schönheit und Lifestyle unterwegs. Einmal pro Woche schreibt sie für uns einen neuen Beitrag. Wir sind gespannt – und freuen uns auf  Ihre Anregungen, Kommentare und Ideen! 

Die Autorin
Kurz über mich: Ich heiße Nina, bin 29 Jahre alt, lebe in Berlin und arbeite als freie Redakteurin und Journalistin für verschiedene Lifestyle- und Fashion-Magazine. Ab sofort schreibe ich außerdem diesen Blog, exklusiv für Wax in the City. Übrigens: Außer meinem Namen wird alles, was Sie hier lesen, der Wahrheit entsprechen und anständig recherchiert sein. Jedenfalls fast alles. Versprochen.

 

 

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