Wax in the City Blog

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28.04.2010

Walk in the City: Richtig gehen auf High-Heels

Gehen wie eine Göttin? Bitte sehr: Schnappen Sie sich Ihre beste Freundin, dazu ein oder zwei Paare Ihrer liebsten High Heels, und los geht’s. Die Londoner Erfolgstrainerin und Tänzerin Sarah Toner hat ein Programm entwickelt, mit dem sie ihre Schülerinnen in die hohe Kunst des High Heel-Tragens einweiht – in nur zwei Stunden. „Walk in the City“-Kurse werden jetzt erstmals von Wax in the City organisiert. Neben einem besseren Körpergefühlt, einer sexy Geh-Technik und jeder Menge Spaß erwartet die Teilnehmerinnen folgendes:

Erlernen einer tiefenwirksamen Do-it-yourself-Massage für die Füße
Aufwärmphase mit Fußübungen, Dehnübungen, Entspannung
Individuelle Haltungskorrektur (Rücken, Schultern, Bauch etc.)
Intensives High Heel-Training auf eigenen High Heels
Praktische Tipps für die Umsetzung des Erlernten im Alltag
Psychologische Tricks für verschiedene Situationen
Gruppengröße maximal 40 Personen

Ein kompletter High Heel-Kurs dauert 120 Minuten kostet 45 Euro pro Person. Anfängerinnen sind willkommen. Jede Teilnehmerin sollte ein bis drei ihrer bequemeren High Heel-Paare mitbringen.

Vom 20. Mai – 10. Juni in allen Wax in the City Städten. Begrenzte Teilnehmerzahl
Termine, Infos und Anmeldung

27.04.2010

Wer hat die Längsten?

Nadja Auermann galt über Jahre als Model mit den längsten Beinen der Welt. Ihre 115 cm schafften es sogar ins Guiness-Buch der Rekorde. Übertroffen wurde sie später u.a. von Wonderbra-Model Adriana Karembeu mit angeblich 125 cm (bitte? Wie sieht das denn aus?) sowie Vicoria’s Secret-Model Ana Hickmann (122 cm).  Wie genau gemessen wurde, konnte ich leider nicht herausfinden, die Angaben variieren. Falls Sie persönlich nicht zu den Langbeinern gehören, machen Sie sich nichts draus. Zumindest beim Hosenkauf, im Flugzeug und in der Bahn dürften die endlosen Luxus-Stelzen vor allem eins: Probleme bereiten.

26.04.2010

Schlanke Beine

Viele Wege führen in den Himmel
Wenn man die „Expertentipps für makellose Beine“ aus der aktuellen Vogue (Ausgabe 4/2010) befolgt, ist man ein paar Tausend Euro los. Da gibt es „Oberschenkel in Bestform“ mithilfe neuester Schockfrost-Methode (ab 1.000 Euro), schlanke Waden dank einer „Botolinumtoxin Typ A“-Spritze (ab 200 Euro) oder Besenreißer-Entfernung durch das „Steam-Vein-Scle-rosis-Verfahren“ (ab 1.400 Euro). Wer dann noch seine Knie zu dick findet, soll den ungeliebten Fettdepots mit einer ambulanten „Light-Liposuktion“ zu Leibe rücken (ab ca. 2.800 Euro). Meine Güte. Klingt nach Schlachthof und hat mit der poetischen Traumvorstellung zarter Frauenbeine wenig zu tun.

Nun steht aber der Sommer vor der Tür, und da sollten unsere Beine doch halbwegs Minirock-tauglich sein. Zum Glück gibt es die gute alte Brigitte: „Sexy Beine – jetzt!“ heißt ein online-Beitrag, in dem sechs Frauen ihre Erfolge aus sechs verschiedenen Sportprogrammen vergleichen, darunter Fahrrad-Ergometer, Laufband, Pilates, MaxxF-Gymnastik. Dazu gibt’s ein 5-Minuten-Programm für jeden Tag. 

Wenn Ihnen das alles zu anstrengend ist, kein Problem. Pünktlich zur warmen Jahreszeit bietet Wax in the City zusammen mit der Londoner Startänzerin Sarah Toner ein zweistündiges High-Heel-Training an. Sparen Sie sich also den Stress und das viele Geld und lernen Sie lieber einen sexy Gang. Die Männerwelt wird es Ihnen danken, Bauarbeiter-Pfiffe gibt’s gratis. 

24.04.2010

Männer ohne Körperhaare

Warum Männer ohne Körperhaare bessere Sex-Chancen haben

Beim Thema „Männer ohne Körperhaare“ erinnere ich mich an meinen ersten Freund, Felix. Er ging in meine Parallelklasse und alle fanden, dass er „wahnsinnig süß“ aussah – ich auch. Plötzlich, im zarten Alter von 18 (wir waren schon ein ganzes Jahr zusammen), beseitigte er seine Schamhaare. Rundumschlag. Komplett weg. Für mich war das eine mittelgroße Sensation, für ihn sein ganzer Stolz.

Heute, über zehn Jahre und einige Erfahrungen später, ist Felix’ radikale Ansage von damals fast so normal wie Zähneputzen. Die Erkenntnis: Was als heimlicher Trend begann, ist die natürliche Durchsetzung Darwin’scher Evolutionstheorie.

„Wir sind nackt geworden, weil unsere Vorfahren es ganz einfach schön gefunden haben“, erklärt Professor Winfried Menninghaus von der FU-Berlin gegenüber rbb-online. Doch nicht nur das Verschwinden unseres Fells zählt dazu. Auch die bewusste Körperhaarentfernung, etwa durch Waxing im Schambereich, ist vermutlich eine Spielart der Darwin’schen Lehre. 

Wie so oft geht’s um Fortpflanzung: „Darwin hat die generelle Theorie aufgebracht, dass wir sensibel sind für leichte Übertreibungen von etwas, was wir schön finden“, sagt Professor Menninghaus. „Typischerweise findet eine Spezies die durchschnittliche Erscheinung ihrer eigenen Spezies schön. Sie möchte aber noch ein kleines Extra haben. Darwin nennt das den Neuigkeitsreiz, Variationsreiz oder auch den Übertreibungsreiz. ... Der bindet unsere Aufmerksamkeit und, wie Darwin sagt: "Das schafft in Kontexten von sexueller Wahl Vorteile.“ Mit anderen Worten: Nacktheit gewinnt. Zumindest solange, bis wir uns wieder was Neues ausdenken müssen. 

„Nackte Haut – Darwin und die Schönheit in der Evolution“

Quelle: rbb-online.de vom 25.01.2010 

 

22.04.2010

Unsere Lieblingshaare: Lange dichte Wimpern

Das regelmäßige Ergebnis von Schönheits-OPs im Gesicht: Kleine Kinder kriegen das Fürchten, weil Mami oder Omi plötzlich so komisch aussehen. Doch es gibt Ausnahmen. Der auf Haarchirurgie spezialisierte Arzt Dr. Bijan Feriduni beglückt zahlreiche Ladys, die sich lediglich einen dramatischeren Augenaufschlag wünschen, mit langen dichten Wimpern. Als einer der ersten in Europa nutzt der Wimpern-Doc eine spezielle Methode, bei der Kopfhaare mitsamt Follikel ins Augenlid implantiert  werden. Der Eingriff dauert zwei bis drei Stunden und kostet üppige 3.500 Euro. Dafür ist man anschließend lebenslang mit Wonder-Wimpern gesegnet. Nachteil gegenüber der naturgegebenen Normalausstattung: Weil es sich bei den eingepflanzten Härchen um Kopfhaare handelt, muss man sie hin und wieder mit einer Nageschere stutzen, sonst wachsen sie munter weiter. 

Infos unter wimpern-transplantation.de und Vogue 4/2010 („Augen wie Sterne“, von Regina Stahl) 

21.04.2010

Blog Intro

Der Blog
Warum Wax in the City einen eigenen Blog hat? Weil es uns Spaß macht. Und weil wir mit Ihnen die Themen teilen wollen, die Sie und uns interessieren: Aktuelle Lifestyle-, Mode- und Beauty-News werden Sie hier ebenso finden wie spannende Hintergrund-Infos, Neues zum Thema Männer und Frauen, handfeste Alltagstipps und kleine Geschichten aus dem Leben. Unsere Blog-Autorin ist beruflich in Sachen Mode, Schönheit und Lifestyle unterwegs. Einmal pro Woche schreibt sie für uns einen neuen Beitrag. Wir sind gespannt – und freuen uns auf  Ihre Anregungen, Kommentare und Ideen! 

Die Autorin
Kurz über mich: Ich heiße Nina, bin 29 Jahre alt, lebe in Berlin und arbeite als freie Redakteurin und Journalistin für verschiedene Lifestyle- und Fashion-Magazine. Ab sofort schreibe ich außerdem diesen Blog, exklusiv für Wax in the City. Übrigens: Außer meinem Namen wird alles, was Sie hier lesen, der Wahrheit entsprechen und anständig recherchiert sein. Jedenfalls fast alles. Versprochen.

 

 

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