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Waxing für Anfänger
„Es macht den Sex besser“, gab Eva Longoria kürzlich in einem Interview zu. Recht hat sie. Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken spielen, ein Waxing auszuprobieren, trauen Sie sich. Sie werden mit einem neuen Körpergefühl belohnt – auch wenn Sie aktuell keinen Sex haben... Damit Sie bestens vorbereitet sind, hier eine kleine Übersicht für alle Waxing-Anfänger:
1. Vor dem Waxing
Wichtig: Gehen Sie unbedingt in ein professionelles Waxing-Studio. Für das perfekte Waxing sollten die Haare ca. 4-5 mm lang sind. 24 Stunden vorher die Haut weder Sonne noch Solarium aussetzen. Außerdem direkt vor dem Waxing auf fettige Bodylotion oder Körperöle verzichten. Wenn die Haut verletzt, gereizt oder gerötet ist, lieber abwarten und erstmal kein Waxing vornehmen.
Ab 16 Jahren kann man Kunde bei Wax in the City werden, für Intimwaxings benötigen Minderjährige die Einverständniserklärung der Eltern. Schwangerschaft oder Piercings sind in der Regel kein Problem.
2. Die Wax in the City-Methode
Sie brauchen keinen Termin, sondern kommen einfach ins nächste Wax in the City-Studio, sobald es Ihnen zeitlich passt. Dort werden Sie am Empfang begrüßt und kündigen an, welche Haare Sie loswerden wollen. Dann nehmen Sie in der Wartelounge Platz. Falls es etwas dauert, bis Sie an der Reihe sind, blättern Sie in Ruhe in einer der vielen Zeitschriften. Es läuft Musik, die Stimmung ist relaxt.
Meis
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Waxing in der Schwangerschaft
Sie sind schwanger, der Bauch wird immer runder und die Haarentfernung per Rasierer immer komplizierter? Einen tollen Artikel über Waxing in der Schwangerschaft hat die Journalistin Maja Roedenbeck für das online-Portal Urbia geschrieben: Darin erklärt beispielsweise Frauenarzt Dr. Albert, warum für schwangere Frauen waxen besser ist als rasieren. Auch Sibylle Stolberg, eine der beiden Wax in the City-Gründerinnen, kommt zu Wort – und beantwortet viele weitere Fragen rund ums Thema Waxing bei werdenden Müttern.
Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Waxing im Winter

Ich gebe es zu: Bei minus 10 Grad Kälte und zwei Paar Wollsocken über den Beinen rückt das Thema Waxing gelegentlich in den Hintergrund. Ein großer Fehler: Wer im Winter nachlässt und rasiert, bringt seinen Haarzyklus durcheinander! Wenn man dann, pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen, endlich wieder nackte Haut zeigen kann, fängt der Ärger an: Was im letzten Sommer/Herbst noch so wunderbar weich und samtig war, ist plötzlich borstig und kratzt wieder wie zu früheren Rasur-Zeiten. Woran das liegt – und warum man auch im Winter zum Waxing gehen sollte und die Stachel-Optik lieber dem Tannenbaum überlässt, lesen Sie hier:
1. Haarzyklus optimieren
Jedes einzelne Körperhaar folgt seinem eigenen Wachstumszyklus: Während das eine Haar unter der Haut schlummert, erreicht ein anderes gerade die Hautoberfläche und wieder ein anderes steht kurz vor dem Ausfall. Ein Durcheinander, das sich verbessern lässt: Erfahrene Depiladoras wissen, dass der Haarwuchs dank regelmäßiger Waxings zunehmend zeitgleich verläuft. Der Grund: Bei der Haarentfernung mit Warmwachs werden die Haare inklusive Haarzwiebel entfernt. Deshalb können anschließend alle Härchen gleichzeitig wieder anfangen zu wachsen. Vorteil: Je mehr Haare zum selben Zeitpunkt oberhalb der Haut stehen, desto mehr lassen sich pro Waxing in einem Rutsch entfernen. Wichtig: Um einen gleichmäßigen Haarzyklus zu erreichen, im Winter unbedingt (!) konsequent bleiben und etwa einmal im Monat zum Waxing gehen.
2. Tipp für Waxing-AnfängerInnen
Bei den ersten nachsprießenden Haaren NICHT sofort zu Wax in the City rennen. Stattdessen besser abwarten, bis die längsten Haare ca. 4 mm sind. Dann sind di
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