Wax in the City Blog

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23.02.2011

Barocke Verführung

Bounjour Mesdames et Monsieurs,

Lust auf einen visuellen Seitensprung? Mit einer großen Foto-Session feiert Wax in the City die Verlockungen der Barockzeit: Kokette Mätressen, edle Prinzessinnen und kapriziöse Hofdamen zeigen sich von ihrer verführerischsten Seite. Wie viel Spaß das opulente Leben bei Hofe (bzw. bei Wax the City) macht, sehen Sie auf unserer Webpage...


Schönheitsideale und Beauty-Extreme

BAROCK (ca. 17. bis beginnendes 18. Jahrhundert)

Für die fettfreien Models von heute hätte der große Rubens (1577-1640) nicht mal seine Farbpalette in die Hand genommen: Im Barock mochte man es üppig. Dralle Schenkel, wogende Dekolletes und Hintern, die den Namen verdienen, brachten die Männerwelt zum Träumen. Doch trotz der lustvollen Opulenz waren Kleider- und Haartracht – zumindest außerhalb der Schlafgemächer – wechselnden modischen Regeln unterworfen.

Die It-Girls jener Zeit kamen aus Frankreich. Ihre reizvolle Mode eroberte um 1670, mit Sonnenkönig Ludwig XIV. (1638-1715), die Schlösser und Ballsäle Europas: Um das wohlgenährte Fleisch in Form zu bringen, trug die Dame von Stand ein hübsches Dekolleté, gut drapiert mit Mieder oder Korsett aus flexiblem Fischbein. Der vorne geteilte Oberrock endete in einer Schleppe, oft aus edlem Gold- und Silberbrokat. Auch die prächtige Figur der Herren sollte optisch gestreckt werden – mit feinen Strümpfen und hohen Absatzschuhen. Eine Wissenschaft für sich war der Kopfschmuck: Während die Männer langlockige Allonge-Perücken mit Mittelscheitel bevorzugten, liebten die Damen der Gesellschaft hoch getürmte Drahthauben auf dem Kopf, die so genannte Fontange.

Im ROKOKO (ca. 1720-1780, auch „Spätbarock“) ging es noch kapriziöser zu, sollte doch "das Leben zu einem ununterbrochenen Genuss“ werden.


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10.02.2011

Herz in der Hose: Happy Valentine’s Day

Am 14. Februar ist Valentinstag – da dürfen Sie getrost den einen oder anderen Blumenstrauß erwarten. Doch wer seine(n) Liebste(n) überraschen will, sollte sich was Neues einfallen lassen. Mein Geschenk-Tipp: Das „Brazilian Special“ von Wax in the City. Dabei bleiben die Haare vorne im Intimbereich als kleines Motiv stehen: Ein romantisches Herz steht für gaaanz viel Liebe; ein Pfeil macht ziemlich deutlich, worum geht – und ein kleines Bunny ist der Starschuss für eine heiße Nacht. Wer es noch kreativer mag, kann sich auch den Anfangsbuchstaben des/der Angebeteten waxen lassen (dafür bitte vorher im Wax in the City-Studio anrufen; die Motive „Herz“, „Pfeil“ und „Bunny“ liegen vor). Wie bei jedem anderen Waxing sollten die Schamhaare mindestens 4-5 mm lang sein, Terminabsprachen sind wie immer nicht nötig.

Eine sexy Geschenk-Idee haben Sie jetzt. Fehlt nur noch ein hübscher Smalltalk, um in Stimmung zu kommen. Vielleicht säuseln Sie Ihrem/Ihrer Liebsten ins Ohr, was es mit dem Valentinstag auf sich hat?

Ursprung und Brauchtum des Valentinstags

Böse Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine reine Erfindung der Blumenindustrie. Zum Glück gibt es weitaus romantischere Erklärungen, etwa die Legende von Bischof Valentin von Terni (3. Jh. N. Chr.), der Verliebte gegen den Willen des Kaisers getraut haben soll und den frisch Verheirateten Blumen aus seinem Garten schenkte. Eine andere Quelle besagt, dass Frauen bereits im antiken Rom am 14. Februar mit Blumen beglückt wurden – im Gedenken an Göttin Juno, die „Schützerin von Ehe und Familie“.

Heute wird der Valentinstag in zahlreichen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert: So verbreitete sich seit dem 15. Jahrhundert in England die Tradition, durch ein Losverfahren am Vorabend des Valentinstags Paare zu bilden, die sich dann gegenseitig beschenkten. Bei uns in Deutschland wurde der vermutlich erste „Valentinsball“ 1950 in Nürnberg gefeiert. Japanerinnen schenken ihren Männern, Kollegen und Chefs Schokolade. In Italien treffen sich Liebespaare an Brücken und bringen ein Vorhängeschloss mit Initialen an; anschließend wird der Schlüssel ins Wasser geworfen. Die Finnen hingegen feiern den Tag als „Freundschaftstag“ und bedenken Freundinnen und Freunde mit kleinen Geschenken – meist ohne erotische Absichten.

Und dann gibt es die leicht beunruhigende Geschichte, wonach ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Sie, liebe Leserinnen, können also nie wissen, wer noch so alles in den Genuss Ihres „Brazilian Specials“ kommt...

Happy Valentine’s Day wünscht Ihre Nina

04.02.2011

Generalüberholung im Februar: Schöne Haut mit Körper-Peeling

Ladies & Gentlemen, es ist soweit: Wir haben Februar. Und dann kommt März, und dann April. Und dann wird irgendwann wieder Haut gezeigt. Wer noch keine Lust hat, sich dem Thema Bikini-Figur zu widmen (verständlicherweise), fängt erstmal ganz smooth an. Mein Tipp: Eine anständige Portion Körperpflege tut’s fürs Erste. Als Startschuss in die Beauty-Saison eignet sich ein Ganzkörper-Peeling. Hier ein paar Vorschläge inklusive Rezepten zum Selbermachen:

Wie viele von Ihnen vermutlich wissen, hat Wax in the City ein eigenes Peeling-Produkt. Es trägt den Namen „Intensive Soft Peeling“ und besticht auf den ersten Blick mit hübschem Verpackungsdesign: Orangefarbene Punkte auf weißem Grund. Aufgebaut auf natürlichem Reis-Granulat, entfernt das Profi-Peeling abgestorbene Hautschüppchen und regt durch sanfte Massage die Durchblutung an. Reinigende Heilerde in Verbindung mit Jojobaöl, Sheabutter und einem hochwirksamen Feuchtigkeitsregulator pflegen die Haut zusätzlich. Anwendung etwa zwei bis drei Mal pro Woche unter der Dusche. Einfach auf die feuchte Haut auftragen und in kreisenden Bewegungen massieren. Gründlich nachspülen. Beugt eingewachsenen Härchen vor!

Peelings zum Selbermachen:

Manchmal macht es Spaß, seine Pflegeprodukte selbst herzustellen. Bereits zu Großmutters Zeiten gab es diverse Rezepte, die immer einen Versuch wert sind.

+ Supereinfach zuzubereiten ist dieses Body-Peeling:

Rohrzucker mit Olivenöl zu einer streichfähigen Paste anrühren. Je nach Gefühl soviel zusammenmixen, wie man braucht. Dann in der Badewanne oder Dusche die Masse fest über die Haut massieren. Ellenbogen, Knie und alle Körperstellen, die gewaxt werden, besonders gründlich behandeln. Kurz einwirken lassen, gut abspülen, fertig.

+ Etwas feiner ist ein Joghurt-Mandel-Peeling, das sich sogar für’s Gesicht eignet:

Vier Esslöffel Naturjoghurt (keinen fettarmen!), vier Esslöffel geriebene Mandeln, ein Teelöffel Ringelblumenextrakt und ein Teelöffel Honig. Wenn man mehr braucht, Mengenangaben verdoppeln. Dann das Ganze zu Brei vermischen, großzügig auf Gesicht und Körper auftragen und einige Minuten einmassieren. Anschließend mit warmem Wasser abduschen. Die Zutaten gibt es im Supermarkt und im Reformhaus.

Auf Erfahrungsberichte und weitere Rezeptideen bin ich gespannt! Einen guten Start in den Februar und viel Spaß beim Peelen gegen eingewachsene Haare wünscht Nina

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