Wax in the City Blog

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29.03.2011

Waxing vs. Laser & Lichtimpuls

Liebe Wax in the City-Freunde,

kürzlich hat bei mir um die Ecke ein neues Kosmetikstudio eröffnet. „Dauerhafte Haarentfernung mit Laser und Lichtimpuls“ steht in großen Buchstaben am Fenster. Und ich gebe es zu: Die Vorstellung, meine Körperhaare für alle Zeiten los zu sein, klingt verlockend. Doch wer sich genauer mit dem Thema beschäftigt, stellt fest: Ein gut gemachtes Waxing ist für die meisten Menschen die bessere Alternative –  und auf Dauer die gründlichere...

1. Zu Wax in the City kommen jede Menge Kunden, bei denen Laser und Lichtimpuls keinen langfristigen Erfolg erzielten. Kein Wunder: „Der dauerhafte Verlust der Haare ist illusorisch.“, so Prof. Roland Kaufmann, Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Frankfurter Universitätsklinik (in: F.A.Z., „Die Wachstumshemmer“)

2. Problem: Behandlungen mit Laser und Lichtimpuls wirken vornehmlich bei dunklen Haaren und heller Haut. Der Grund: Helleren und weißen Haaren fehlt das notwendige Pigment Melanin. Waxing dagegen funktioniert – klar – bei allen Haar- und Hauttypen.

3. Risiko: Eine unsachgemäße Laser-/Lichtimpuls-Behandlung kann lebenslange Folgen haben, zum Beispiel weiße Flecken auf der Haut oder – im schlimmsten Fall – Verletzungen und Narben.

4. Den schnellen „Wax und glatt“-Effekt gibt es nicht. Weil bei Laser- und Lichtimpuls-Behandlungen jedes einzelne Haar während seiner Wachstumsphase erwischt werden muss, sind bis zu acht Sitzungen nötig. Geduld ist gefragt: Der Behandlungszeitraum erstreckt sich über viele Monate, oft sogar über ein Jahr. In der Zwischenzeit darf man nicht waxen, nur rasieren.

5. Keine Sonneneinstrahlung! Während der gesamten Dauer der Laser-/Lichtimpuls-Behandlung sollte die Haut nicht der Sonne ausgesetzt werden, sonst kann es zu Pigmentstörungen kommen. Auch bestimmte Medikamente sind verboten.

6. Hoher Kostenfaktor: Für Laser und Lichtimpuls muss man tief in die Tasche greifen. 2.000-2.500 Euro für eine Komplett-Behandlung von Beinen und Bikinizone sind normal.

7. Waxing mit Warmwachs gilt seit Jahrhunderten als eine der bewährtesten und gründlichsten Methoden der Haarentfernung – egal, welcher Haar- oder Hauttyp Sie sind. Wer regelmäßig zu Wax in the City geht, merkt schon bald, dass die Haare nicht nur weicher, sondern sogar spärlicher nachwachsen.

Einen sonnigen Frühling mit ganz viel nackter Haut wünscht

Ihre Nina

07.03.2011

Von Bienchen und Härchen

Bienenwachs ist ein Naturprodukt mit erstaunlich vielen Talenten: Was es alles kann, wie es entsteht und warum es beim Waxing die Hauptrolle spielt...

Wenn fleißige Bienchen ein Zuhause bauen, brauchen sie Wachs. Praktisch für die Bienen: Sie können es selbst herstellen. Für die Wachsproduktion hängen sie sich einfach aneinander und schwitzen aus speziellen Wachsdrüsen dünne Wachsplättchen aus. Ein solches Wachsplättchen wiegt rund 0,8 Milligramm – für ein einziges Kilo Bienenwachs sind also etwa 1,25 Millionen Plättchen erforderlich. Die Bienen produzieren ihr Wachs im Frühjahr, um daraus ihre Waben zu bauen. In den sechseckigen Wabenzellen ziehen sie dann ihre kleinen Babylarven auf oder lagern Honig und Pollen.

Bienenwachs – ein Allroundtalent

Bienenwachs steht wegen seiner vielen guten Eigenschaften auch bei uns Menschen hoch im Kurs. Zwar wird es zunehmend von billigem Kunstwachs verdrängt, lässt sich aber nicht komplett ersetzen. Der größte Bienenwachs-Verbraucher ist die kosmetische und pharmazeutische Industrie: Cremes, Salben, Pasten, Lotionen und sogar Lippenstifte bestehen häufig auf der Basis von Bienenwachs. Große Wachsmengen kommen – Sie ahnen es – auch in der Kerzenfabrikation zum Einsatz, und sogar bei Süßigkeiten wird als Überzugs- und Trennmittel Bienenwachs verwendet, zum Beispiel bei Gummibären.

Heiße Verbindung: Wachs und Waxing

Wie schon der Name verrät, sind Wachs und Waxing die besten Freundinnen. Deshalb hat Wax in the City ein spezielles Warmwachs auf echter Bienenwachs-Basis entwickelt, dessen Rezeptur optimal für die Haarentfernung geeignet ist.

Kurz zum Mitschreiben: Das Wachs bei Wax in the City wird erhitzt und schmilzt. In flüssigem Zustand streicht es die Depiladora in großen Zügen auf die Haut. Das pflegt, fühlt sich angenehm an und öffnet die Poren. So legt sich das warme Wachs um jedes einzelne Härchen, kühlt ab und wird wieder fest. Mit einem Rutsch entfernt die Depiladora dann die Wachsmasse – natürlich inklusive sämtlicher Härchen. Einen extra Vlies-Streifen braucht sie aufgrund der speziellen Wachsrezeptur nicht. Ein großer Vorteil, weil auf diese Weise das Waxing sanfter und gründlicher ist und das glatte Ergebnis länger anhält. Sonder-Bonus: Wax in the City-Wachs ist wegen seiner natürlichen Beschaffenheit sogar bei empfindlicher Haut gut verträglich. Und es tut viel viel weniger weh, als Sie vielleicht denken. Versprochen.

Summ summ summ,

Ihre Nina

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