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Hey, Honey!

Multi-Talent Honig: Warum das süße Naturprodukt nicht nur schmeckt, sondern auch noch gesund und schön macht.
Jeden Morgen nach dem Frühstück nahm meine Großmutter einen Teelöffel Honig zu sich. Wenn wir Kinder sie besuchten, durften wir ebenfalls davon naschen – jeder genau einen Löffel, den wir langsam und mit ehrfürchtigem Ernst abschleckten. Dass die tägliche Dosis Honig fit und gesund hält, war im Hause meiner Großmutter ein unerschütterliches Gesetz - Sie wurde immerhin 90 Jahre alt.
Schon bei den Alten Griechen galt Honig als Universalmedizin, und bis heute werden dem goldenen Naturprodukt zahlreiche Heilkräfte zugeschrieben. Seine bakterienhemmende Wirkung ist belegt: Besonders in Naturheilkliniken kommt Honig häufig zum Einsatz, etwa bei Entzündungen des Herzmuskels oder nach Infektionskrankheiten und Infarkten. Dank seines hohen Nährwerts und der schnell resorbierbaren Zucker ist er auch unter Sportlern und Menschen mit anstrengenden Jobs gefragt, und tatsächlich: Honig fördert die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit. Der Bergsteiger Sir Edmund Hillary – im Hauptberuf Imker – hatte bei seiner Erstbesteigung des Mount Everest 1953 sogar ganze zwei Kilogramm Honig im Gepäck.*
Gesundheit: Bewährte Hausmittel
Honig ist mehr als ein natürlicher Kraftspender. Er regt die Verdauung an, soll sich positiv aufs Herz auswirken und selbst bei Schürfwunden bietet insbesondere der enzymreicher Honigtauhonig einen guten Schutz: Dazu eine dünne Schicht auf die verletzte Haut auftragen und ohne Verband lufttrocknen lassen. (Vorsicht: Bei Verbrennungen keinen Honig anwenden!)
Die berühmte heiße Milch mit Honig ist das beste Rezept gegen Schlaflosigkeit, und wenn jetzt im Winter die üblichen Husten- und Heiserkeitssymptome aufkommen, hilft folgendes: Frischen Ingwer schälen, fein hacken und zusammen mit Fencheltee ziehen lassen. Lauwarm abgekühlt mit einem Löffel Honig schluckweise trinken.
Schön und gut: Beauty-Rezepte mit Honig
Auch in der Naturkosmetik ist Honig ein Klassiker – so dass er beim Auftragen auf trockene und spröde Lippen diese wieder ganz zart macht. Warum? Er bindet Feuchtigkeit, seine Inhaltsstoffe nähren die Haut und wirken gleichzeitig antibakteriell. Zusätzlich enthält Honig viele milde Säuren, die den Säureschutzmantel der Haut stärken sollen.
Mein Lieblings-Beautyrezept à la Kleopatra geht so: 1 Liter Milch und 150 g Honig ins Badewasser (ca. 38°Celsius) geben. Mit 150 g Meersalz versetzt, wird die Haut besonders zart. Nach dem Baden sanft trocken tupfen.
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Hilfe, graue (Scham-)Haare!

Als ich mit 30 mein erstes graues Haar auf dem Kopf entdeckte, überbekam mich die nackte Panik. Einzige Lösung: Pinzette her und weg damit. Dass für jedes rausgezupfte Haar sieben neue nachwachsen, ist natürlich ein Ammenmärchen. Mit dem Alter erscheinen nun mal immer mehr der grauen Dinger auf unserem Kopf. Und weil die meisten Frauen – im Gegensatz zu Grau-Gott Clooney – lieber darauf verzichten würden, wird gefärbt und getönt, was die Haare aushalten.
Bleibt die Frage, woher unsere grauen Haare überhaupt kommen. Wie Forscher herausgefunden haben, ist Wasserstoffperoxid schuld (genau jene Substanz, die auch als Blondiermittel zum Einsatz kommt). Dummerweise produziert unser eigener Körper ständig kleine Mengen davon. Doch während das körpereigene Wasserstoffperoxid in jungen Jahren problemlos abgebaut wird, kommt der Abbau-Mechanismus im Alter nicht mehr hinterher. Das bekannte Resultat: Die Haare werden allmählich grau oder sogar weiß.* Und, Sie können es sich denken: Was für die Haare auf dem Kopf gilt, gilt auch für die Haare am Körper – je älter, umso grauer.
Kleines Geheimnis: Seit einiger Zeit lasse ich meine Haare an den Schläfen färben. Um graue Körperhaare mache ich mir dafür keine Sorgen. Die Lösung ist so einfach wie radikal: Nackt statt grau. Sobald sich das erste graue Schamhaar einschleicht, werde ich von meinem derzeit bevorzugten „Landing Strip“ sofort auf „Hollywood Cut“ umsteigen. Irgendwie beruhigend, dass ich mich niemals mit der furchtbaren Frage „Schamhaare färben – ja oder nein?“ herumschlagen muss...
Danke, liebe Depiladoras! :-)
Herzliche Grüße,
Ihre Nina
Quelle:
Beauty-Food: So essen Sie sich schön...

Keine Lust, auf Schoko-Kekse und Gänsebraten zu verzichten? Machen Sie sich nichts draus: Zum Glück gibt es eine Menge köstlicher Lebensmittel, die für strahlende Haut, glänzende Haare und feste Fingernägel sorgen. Wer sie ergänzend zu den kulinarischen Verlockungen der Winterzeit einsetzt, wird zwar nicht unbedingt dünner, dafür aber schöner. Und die üblichen drei Kilos zuviel auf der Waage sind nur noch halb so wild...
Trend-Food: Acai-Beere und Goji-Beere
Sie gilt als neue Superfrucht: Die Acai-Beere. Angeblich mit dem höchsten Antioxidantien-Anteil aller bekannten Früchte ausgestattet, soll ihre beeindruckende Kombination aus Nährwerten und Vitalstoffen das Immunsystem stärken, die Haut verjüngen, den Stoffwechsel anregen und – tata! – sogar überflüssiges Fett verbrennen. (1)
Einen medialen Boom löste auch die Goji-Beere aus, über die der Ernährungsberater und Bestseller-Autor Prof. Dr. Dr. Earl Mindell sagt: „Die Goji-Beere enthält das mit Abstand größte Potenzial an gesundheitsfördernden Vitalstoffen, das mir in meiner jahrzehntelangen Forschung begegnet ist. Ihre positive Wirkung auf den Organismus ist unvergleichlich und wird von keiner anderen bisher bekannten Pflanze erreicht.“ Diese Bocksdornfrucht beinhaltet beispielsweise mehr Vitamin C als eine Orange, und auch ihr Anteil an Vitamin B ist beachtlich. So soll sie etwa einen positiven Effekt auf die Augen haben und, natürlich, dem Hautalterungsprozess den Kampf ansagen. (2)
Essbares für glatte Haut
Laut neuester medizinischer Erkenntnisse ist der Alterungsprozess die Folge von mikroskopisch kleinen Entzündungen im Körper. Doch keine Panik, man kann dagegen anessen. Als wahre Entzündungskiller gelten Omega-3-Fettsäuren. Deshalb zweimal die Woche Fisch auf den Tisch, speziell Makrele, Lachs, Hering, Thunfisch. Außerdem 1 bis 1,5 g Leinöl pro Tag: Es beinhaltet im Vergleich zu anderen Pflanzenölen den mit Abstand höchsten Anteil der schützenden Omega-3-Fettsäuren und schmeckt wunderbar auf Salat oder Gemüse. (3)
Ein zweiter wichtiger Tipp: Reichlich Lebensmittel mit hohem Antioxidantien-Anteil essen, um schädliche Freie Radikale in Schach zu halten (sh. oben, Acai Beeren). Doch die Radikalen-Fänger stecken in allen Obst- und Gemüsesorten. Auch regionales Obst und Gemüse tut seine Wirkung, man muss nur wissen, welches: 100 Gramm Spinat enthalten beispielsweise die gleiche Menge Antioxidantien wie zwei Kilo Gurken, und ein Glas Johannisbeersaft fast soviel wie 30 Gläser Apfelsaft. (3)
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