Welcher Hut-Typ sind Sie?

Heute standesamtlich und morgen kirchlich heiratet Monaco-Albert seine Charlene Wittstock. Noch einen Tag später ist das Finalspiel der deutschen Polomeisterschaft. Höchste Zeit, über das richtige Ouftfit nachzudenken! Wir verraten, welcher Hut zu welcher Gelegenheit passt.
Hüte sind ein fantastisches Accessoire. Modischer Hingucker oder Sonnenschutz, Style-Ansage oder praktischer Begleiter. Bleibt die eine große Frage: Welchen Hut trage ich wann?
Der Klassiker
Sie sind oft an der frischen Luft und mögen Landpartien und Picknicks? Legen Sie sich umgehend eine Strohhut-Sammlung zu: Rund geformt und in Naturfarben passen die Klassiker unter den Hut-Modellen fast immer. Praktisch: Tief sitzender Pferdeschwanz, geflochtener Zopf und offene Haare dürfen darunter hervorschauen und bleiben dennoch vor Wind und leichtem Nieselregen geschützt. Der allergrößte Pluspunkt aber ist der Sonnenschutz: Wer Hut trägt, kriegt weniger Falten.
Für Fashion Victims
Seit einigen Jahren tragen Fashion Vicitims bei Einladungen der Queen, Pferderennen und Society-Weddings diesen speziellen Kopfschmuck namens Fascinator. Diese Hingucker erkennt man an einem kunstvollen Allerlei aus Tüll, Federn, Perlen, Glitzer, Blumen und Seidenbändern. Zu den prominenten Trägerinnen der oft extravaganten Kreationen zählen u.a. Victoria Beckham und Dita von Teese. Genau das richtige, wenn Sie gern im Mode-Mittelpunkt stehen!
Glamour & Adel
Sie lieben den glamourösen Auftritt? Sie wollen nach altem Geld und guter Kinderstube aussehen? Dann gönnen Sie sich ein Wagenrad. Wagenräder zeichnen sich vor allem durch eins aus: Sie sind groß. Meist aus Stroh, sieht man sie in verschiedenen Farben, gern in Knallbonbon-Pink oder Naturfarben, dann zumeist mit viel buntem Schmuck. Der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt: Leuchtende Blüten (frisch aus dem Garten oder aus Seide) und individuelle Extras wie kleine Vögel, Schmetterlinge oder Früchte (alles aus dem Bastelladen) spiegeln die Kreativität der Hutträgerin wieder. Doch Vorsicht: Aufpassen, dass der Look nicht madamig wirkt! Und: Kleinen Frauen steht ein Wagenradhut nur bedingt, wobei große Frauen eher niedrige als hohe Hutköpfe vertragen.
Tuch statt Hut
Im Cabrio gilt: Besser Tuch statt Hut. Für den Grace-Kelly-Look falten Sie ein großes quadratisches Tuch (möglichst von Hermès) zum Dreieck und legen es so um den Kopf, dass noch 1-2 cm des Haaransatzes zu sehen ist. Ein Knoten unter dem Kinn ist die klassische Variante und sieht am besten au. Dazu: Sonnenbrille im Sixties-Look, ein farblich zum Tuch abgestimmter Lippenstift – und Ihr Kavalier am Steuer wird vor Stolz platzen.
Hochzeit
Weibliche Hochzeitsgäste tragen klassischerweise Hut, und zwar während der kirchlichen Trauung sowie zum anschließenden Empfang, jedoch nicht abends zum Fest. Wichtigster Grundsatz: Alle Farben sind erlaubt außer Weiß und Schwarz, wobei letzteres dennoch immer wieder zu sehen ist.
Übrigens: Das Thema „Braut mit Hut“ ist eine modische Verirrung aus den 1980ern. Nicht nachmachen.
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Puh, ist das heiß! Warum wir schwitzen – und was dagegen hilft.

Es erwischt mich immer und überall. Mittags in der Sonne, beim Joggen oder abends an der Bar, wenn der coole Typ plötzlich direkt auf mich zukommt: Meine Hände werden feucht, kleine Schweißperlen auf der Stirn, die Achseln fangen an zu kleben. Kurzum: Ich schwitze.
Warum wir schwitzen
Schweiß ist ein wässriges Sekret, das über unsere Schweißdrüsen abgesondert wird. Der Grund: Die damit einhergehende Verdunstungskälte kühlt die Körpertemperatur ab. Ein sinnvoller Trick der Natur. Doch unser Schweiß kann noch mehr: Zum Beispiel schädliche Keime und deren Giftstoffe neutralisieren. Außerdem sorgt Schweiß für ein saures Milieu auf der Haut, wodurch das Wachstum von Mikroben gehemmt wird. Und, ganz wichtig: Die neben den Schweißdrüsen sitzenden Duftdrüsen geben bestimmte Duftstoffe ab, speziell bei emotionaler Erregung. Das kann so wahnsinnig sexy sein: Laut einer US-Studie sollen etwa Frauen, die an im männlichen Schweiß enthalten Stoffen riechen, nicht nur eine leicht erhöhte Herzfrequenz, sondern sogar bessere Laune bekommen...
Schwitzen – und was dagegen hilft
Selbst bei völliger Ruhe und gemäßigtem Klima sondert unser Körper zwischen einem halben und einem Liter Schweiß pro Tag ab. Es lohnt sich also, Bett- und Unterwäsche zu wechseln.
Ganze zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen verteilen sich auf unserer Haut, die meisten davon an den Füßen, die wenigsten an den Unterschenkeln. Und obwohl Schweiß zu 99 Prozent aus geruchslosem Wasser besteht, gibt es dieses eine Prozent, das durch hunderte Stoffwechselprodukte (z.B. Sexualhormone, Fettsäuren, Mikroorganismen) unangenehm riechen kann.
Was hilft? Wer regelmäßig duscht und ein normales Deo aus der Drogerie verwendet, kommt wunderbar durchs Leben. Doch es gibt härtere Fälle. Meine Freundin Katja neigt zu stark schwitzenden Achselhöhlen. Gerochen hat man nichts, Probleme im Alltag hatte Sie trotzdem: Aus ständiger Panik vor dunklen Schweißflecken zog sie ausschließlich weiße oder schwarze Klamotten an – bis ein Wunder-Mittelchen aus den USA ihr Leben veränderte. Es trägt den einfallsreichen Namen „Sweat Stop“ und Katja ist begeistert: Zunächst fast täglich, mittlerweile nur noch ein paar Mal im Monat trägt sie das Spray auf und ihr Schwitzproblem ist weg. Basierend auf Aluminiumsalz soll es die Schweißdrüsen verengen und so die Transpiration hemmen. Heute quillt Katjas Kleiderschrank über mit bunten Tops, Kleidern und Blusen in allen Farbvariationen...
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Sucht nach Schönheit. Diesmal: Lippenstift & Labello – und warum Schönheitswahn ein Fall für den Psychologen ist
Liebe Wax in the City-Fans,
ja, ich bin ein Lippenstift-Junkie. Es gibt Schlimmeres, mögen manche von Ihnen denken, und Sie haben Recht: Die paar irritierten Blicke, wenn ich im Restaurant meine Lippenstift nachziehe, übersehe ich geflissentlich. Auch die regelmäßige Beauty-Kritik von Freundinnen („Du hast Lippenstift auf den Zähnen“, „auf der Nase, „im Mundwinkel“) stecke ich problemlos weg.
Labello-Sucht
Weitaus schlimmer als mein Lippenstift-Tick war meine Labello-Sucht. Ich war 16 und benutzte ihn etwa alle 20 Minuten, sogar während des Unterrichts. Ob es sich wirklich um eine Sucht handelte? Die Internet-Gemeinde ist geteilter Meinung: Einige Experten behaupten, das im Labello enthaltende Glycerin trockne die Lippen aus und führe zum Teufelskreislauf, dem man nur mit radikalem Entzug entkomme. Andere Quellen besagen, dass das Austrocknen der Lippen durch regelmäßige Labello-Anwendung nicht bewiesen sei. Stattdessen führe das weiche Gefühl, dass der Pflegestift hervorruft, zum ständigen Gebrauch – ohne dass die Lippen geschädigt werden.
Schönheitssucht: Ein Fall für den Psychologen
Fest steht: Meine Lippenstift- und Labello-Exzesse sind vergleichsweise harmlos. Erst wenn das eigene Aussehen als hässlich wahrgenommen wird, obwohl es völlig normal ist, wird es dramatisch. In der Medizin gibt es dafür sogar einen Begriff: Die Dysmorphophobie, auch „Hässlichkeitswahn“. Eine Wahrnehmungsstörung, die dazu führt, dass die Betroffenen ihren Körper, ihr Gesicht und/oder einzelne Körperteile für hässlich oder entstellt halten: Stundenlange zwanghafte Gedanken, ritualisierte Verhaltensweisen wie das ununterbrochene Überprüfen des Aussehens im Spiegel, der ständige Vergleich mit dem Aussehen anderer Personen sowie endlose Make-up-Sessions gehören zum Krankheitsbild. Häufig vermeiden diese Menschen sogar soziale Situationen wie Partys oder Einkaufszentren – aus Angst vor negativer Bewertung durch andere.
Der Wunsch nach einem neuen Aussehen wird so übermächtig, dass viele Betroffene ihr Heil beim Schönheitschirurgen suchen. Das weiß auch Promi-Chirurg Prof. Werner Mang und warnt in der Bild-Zeitung: „Schönheitschirurgie kann zur Sucht führen, wenn bereits mit 20 begonnen wird, Botox zu spritzen. ... Leider wird in vielen Fernsehsendungen dem Zuschauer vorgegaukelt, dass die Schönheitschirurgie eine Beauty-Medizin ist, die man zwischen Tür und Angel durchführen lassen kann, ähnlich einem Friseurbesuch. ... Es wäre wünschenswert, wenn im Fernsehen eher die OP-Techniken, Möglichkeiten und Gefahren dargestellt werden würden.“
Wenn Patienten so aussehen wollen wie Claudia Schiffer oder Brad Pitt, sei das Maß voll, findet der berühmte Beauty-Doc: „Die amerikanische Schule („Schönheitswahn“) ist nicht meine Schule. Denn Rippen herauszuschneiden, um eine engere Taille zu haben oder Knochen am Fuß zu verändern, um höhere Highheels anziehen zu können, ist genauso abstrus wie Gesäßimplantate bei Frauen und Wadenimplantate bei Männern. Auch Penisverlängerungen oder -verkürzungen sind medizinisch höchst zweifelhaft. In diesen Fällen ist der Besuch beim Psychologen angezeigt und nicht beim Schönheitschirurgen.“ Recht hat er. Danke, Herr Professor.
Ich jedenfalls bin beruhigt, mein kleiner Lippenstift-Tick ist halb so wild. Und was für Beauty-Marotten haben Sie entwickelt? Überall im Haus Pinzetten gegen unliebsame Härchen? Oder jeden Tag 150 Bürstenstriche für seidiges Kopfhaar? Bin gespannt, was Ihnen dazu so alles einfällt...
Liebe Grüße,
Nina
Quellen:
www.schoenheit-und-medizin.de/news/verschiedenes/sucht-nach-schoenheit.html
Allroundtalent Luffagurke

Wussten Sie’s? Sie sieht aus wie ein Schwamm, ist aber ein Kürbisgewächs: Die Luffagurke. Ich persönlich liebe sie, allein schon wegen ihres grandiosen Namens. Anders als gewöhnliche Badeschwämme behält die Luffagurke auch in feuchtem Zustand eine raue Konsistenz: Perfekt, um damit die Haut zu peelen.
Luffa-Peeling
Drei Tage nach dem Waxing geht’s los: In kreisenden Bewegungen reibt man mit der Luffagurke über die gewaxten Stellen, am besten nach dem Duschen. Ob lieber trocken oder nass, probieren Sie einfach aus. In beiden Fällen werden die überschüssigen Hautschüppchen entfernt und verstopfte Poren geöffnet. Dadurch schaffen die zart nachsprießenden Haare leichter den Durchbruch und wachsen nicht ein.
Der natürliche Beauty-Allrounder kann noch mehr: Mithilfe des Peelings wird der Hauterneuerungsprozess beschleunigt, der Massage-Effekt kurbelt die Durchblutung an (gut für den Kreislauf!) und eine regelmäßige Ganzkörper-Anwendung soll sogar gegen Cellulite helfen – eindeutig Natural Beauty, komplett ohne chemische Zusatzstoffe. Wichtiger Expertentipp: Um den Säureschutzmantel der Haut zu erhalten, nicht täglich peelen, sondern immer wieder einen Tag Pause einlegen.
Luffagurken hausgemacht
Luffagurken gibt es in vielen Geschäften, auch bei Wax in the City. Doch die Hobbygärtner unter uns züchten sie kurzerhand selbst: Die „Luffa cylindrica“ oder „Luffa aegyptiaca“, wie sie korrekt heißt, ist eine einjährige Kletterpflanze und u.a. in Afrika, Amerika und Asien beheimatet. Sie kann bis zu 15 Metern hoch werden und liebt es besonders sonnig, beispielsweise auf dem Balkon, in der Wohnung oder im Gewächshaus. Temperaturen unter 5 Grad sind ihr zu kalt. Die Aussaat der Samen ist ganzjährig möglich, bevorzugt zwischen Februar und Mai.
Und so funktioniert’s: Aus den leuchtend gelben Blüten der Pflanze entstehen zylindrisch geformte Früchte, die Luffagurken. Die Früchte lässt man so lange direkt an der Pflanze reifen, bis diese welkt. Dann die Gurken abnehmen, in einen Eimer legen, knapp mit Wasser bedecken und an einen warmen Platz stellen. Nach wenigen Tagen fangen sie an zu gären. Wenn die Gurken vergoren sind, das Fruchtfleisch sorgfältig vom schwammigen Leitbündelgeflecht abspülen, anschließend an einen luftigen warmen Ort legen und gut trocknen lassen.* Voilà! Ihr selbst gezüchteter Schönheitsbegleiter ist startklar.
Vielseitigkeits-Genie
Jung geerntet gilt die Luffagurke wegen ihres hohen Vitamingehalts als besonders gesund: In Asien bevorzugt man sie als Gemüse, vergleichbar mit unseren Zucchini. Außerdem kommen die natürlichen Alleskönner in Sandalen-Sohlen, Polsterfüllungen und – zumindest in Paraguay – im Haus- und Möbelbau zum Einsatz.**
Kreativtipp zum Schluss: Eine Kollegin war kürzlich in einem asiatischen Restaurant in Berlin, wo Luffagurken – aufgeschnitten und in Gruppen angeordnet – als stylische Deko drapiert waren. Was es nicht alles gibt! Wunder der Natur...
Herzliche Luffa-Grüße,
Ihre Nina
Quellen:
www.fesaja-versand.de/kuerbisse/luffa-gurke-schwammgurke-samen-saatgut.php
*http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/expertenrat/detail.html?expertenid=49&rubrikid=8
**http://de.enc.tfode.com/Luffa-Gurke
„Das erste Mal“, Teil 3: Gesichts- und Nasenhaar-Waxing
Ja, Sie lesen richtig: Nasenhaar-Waxing. Es ist nicht so, dass ich zu den übermäßig behaarten Frauen gehöre, ich bin blond. Trotzdem muss ich regelmäßig ein paar Härchen rund um Kinn und Oberlippe wegzupfen. Alle paar Wochen taucht zudem ein besonders hartnäckiges Biest auf: Ein dickes fettes Nasenhaar, dessen borstige Spitze sich erbarmungslos Richtung Ausgang windet. Diesem Haar zu Leibe zu rücken, ist jedes Mal eine Katastrophe: Ich setzte mich vor den Spiegel, bewaffnet mit einer Pinzette. Beim ersten Versuch geht es nicht raus, durchs Ziehen fangen die Augen an zu tränen, ein krampfartiger Niesanfall setzt ein – und schließlich sind so viele Tränen geflossen, dass meine Wimperntusche das halbe Gesicht verklebte.
Als ich das letzte Mal bei Wax in the City war und zufällig mit der Depiladora auf das Thema zu sprechen kam, sagte sie ganz entspannt: „Kein Problem. Wir waxen auch Nasenhaare.“ Wie bitte? Angesichts meiner vielen traumatischen Pinzetten-Erfahrungen überkam mich die pure Angst. Immerhin hatte ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, meine blonden Härchen an Kinn- und Oberlippe waxen zu lassen – nur so, aus Interesse. Ich lag also auf meiner Liege. Intimbereich, Beine, Achseln, alles war gemacht und ich gab mir einen Schubs: Einmal Gesichtswaxing bitte. Make-up und Puder hatte ich nicht drauf, wir konnten sofort loslegen. Nun sind ja die Gesichtshaare kürzer als 4-5 mm, wie sonst von Wax in the City empfohlen wird. Macht aber nichts, wie ich jetzt gelernt habe: Das Wachs kann ebenso gut auch kürzere Haare greifen. Die Empfehlung hat einen anderen Grund: Wenn die längsten Körperhaare 4-5 mm lang sind, sind die meistmöglichen Haare zeitgleich oberhalb der Haut – das glatte Ergebnis hält entsprechend mehrere Wochen vor. Bei kürzeren Bein- oder Schamhaaren erwischt man die vielen noch unter der Haut schlummernden Haare nicht; man müsste also schneller wiederkommen.
Doch zurück zu meinem Gesichtswaxing. Mit einem speziellen Spatel strich die Depiladora das warme Wachs rund um Kinn- und Oberlippe auf. Ein angenehmes Gefühl, ähnlich wie eine kosmetische Pflegebehandlung oder Maske. Ruckzuck wie ich es gewohnt bin, waren die Wachsstreifen auch schon weg. Ich schaute in den Spiegel und bin bis heute begeistert: Wahnsinn, wie strahlend glatt und weiblich die Gesichtshaut aussieht, so ganz ohne Störfaktoren.
Also gut: Auch die Nasenhaare sollten dran glauben. Wie schon gesagt, dort steht bei mir kein dichter Wald, aber ein paar schwarze dicke Haare fristen doch ihr unattraktives Dasein. Mit einem sehr feinen Spatel, der auch fürs Augenbrauen-Waxing benutzt wird, strich meine Depiladora das warme Wachs direkt in die Nase und zog den Wachstreifen vom Nasenloch jeweils bis auf die Oberlippe heraus (zum Abziehen). Die Wärme des Wachses breitete sich aus. Ein schneller Ruck links, ein schneller Ruck rechts, und das Ganze war auch schon vorbei. Ich war völlig verblüfft: Überhaupt kein Vergleich zu meinen schmerzhaften Pinzetten-Aktionen! Warum? Die Temperatur des Wachses, erklärte mir die Depiladora, bereitet die Haut vor, öffnet die Poren und lässt die Haare viel sanfter herausgehen. Zweiter Vorteil: Das Wachs greift jedes Haar direkt am Ansatz. Deshalb tut’s nicht weh.
Ich verließ das Studio und atmete die warme Frühlingsluft ein. Ein neues, irgendwie befreites Gefühl, so frisch und tief strömt der Atem. Ich wird’s wieder tun und kann jedem Mann nur raten: Schmeißt Eure Nasenhaartrimmer in den Müll!
Eine frische Brise wünscht
Ihre Nina :-)
Mehr Zeit für mich! Zeitmanagement: 5 Tipps für den Alltag
Weniger Stress, mehr Freizeit? Traumhaft! Leider sieht die Realität oft anders aus: Überstunden im Job, Termine über Termine – und dann auch noch so sexy aussehen wie die Business-Ladys auf der aktuellen Wax in the City-Webpage...
Einzige Lösung: Das richtige Zeitmanagement. Hier meine ganz persönlichen Lieblingstricks für mehr Zeit zum Entspannen:
1. Vorsicht, der Terminkalender lügt!
Die meisten Zeiten stehen nicht drin: Fast alle Menschen schreiben nur Meetings, Besuche und Verabredungen in ihre Terminkalender, vergessen jedoch die Zeit, die sie für ihre tatsächlich Arbeit brauchen, etwa Post erledigen, Emails beantworten, Telefonbesprechungen etc.
Tipp vom Experten: „Erfassen Sie für Ihr Zeitmanagement ehrlich, wie lange Sie für Ihre typischen Tätigkeiten benötigen. Beispiel: 1 Seite Bericht verfassen = 40 Minuten; 1 Menschen anrufen und ihn zu einer Aufgabe motivieren = 15 Minuten. Nehmen Sie als Grundlage nicht die Glücksfälle, bei denen alles optimal lief, sondern den durchschnittlichen Normalfall. Durch Multiplikation der ermittelten Werte erhalten Sie realistische Angaben. Und rechnen Sie noch einmal 20 Prozent dazu für Unvorhergesehenes (Oma ruft an, Kopierer geht kaputt). Behandeln Sie diese Zeiten wie einen „richtigen" Termin, also eine Sitzung oder einen Besuch. Wer Aufgaben-Zeiten leichtfertig für andere Tätigkeiten vergibt, muss unweigerlich abends und am Wochenende arbeiten.“*
2. Zeitfresser Nummer eins: Emails!
Ständig seine Emails zu checken ist ein Riesenzeitfresser. Der Grund: Durch kurzes Mail-Öffnen, -Lesen und -Antworten unterbricht man die Arbeit, an der man gerade sitzt. Jede Unterbrechung bedeutet, dass man sich anschließend wieder neu in sein eigentliches Thema eindenken muss. Die vielen kleinen Zeitfresser, die sich aus den ständigen Email-Checks ergeben, wachsen leicht auf eine Stunde am Tag an. Bester Trick: Die automatische Benachrichtigung Ihres Posteingangs deaktivieren und nur zu 2-3 festgelegten Zeiten am Tag (etwa morgens, mittags, abends) Mails bearbeiten. Maximal 30 Minuten pro Email-Phase sollten reichen. Der Zeitspar-Sofort-Effekt ist absolut verblüffend!**
3. Fernseher raus
Garantie für mehr Quality-Time: Weg mit dem Fernseher! Laut wikibooks.org verbringt der Mensch rund 12 Jahre seines Lebens vor der Flimmerkiste. Das ist genauso lange, wie er mit reden beschäftigt ist!!! Küssen tut er sogar nur zwei Wochen seines gesamten Lebens... Ein Riesenfehler.***
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Hübsche Füße step by step: Fuß-Waxing, Fußbad, Fußnägel schneiden & lackieren
Ob Kate Middleton bei so viel Hochzeitstress wohl an ihre Füße gedacht hat? Selbst die schönsten Beauty-Queens vernachlässigen gelegentlich ihre Zehen, Fußnägel und Fersen – dabei sind ein paar hübsche Füße ein sexy Hingucker, speziell im Frühling.
Und so wird’s gemacht:
Starten sollte man mit einem Waxing der Zehen. Ich selbst habe es vor ein paar Tagen ausprobiert: Tut überhaupt nicht weh und geht ruckzuck – sehr viel gründlicher und schneller als mit der Pinzette.
Fußbad und Fußpeeling
Zum Start in Ihr persönliches Fußpflege-Programm entfernen Sie alle alten Nagellackreste. Dann eine Wäschewanne mit warmem Wasser füllen (35 bis 40 Grad) und für mindestens eine Viertel Stunde die Füße reinhalten. Wohltuend nach einem langen Tag auf den Beinen: Zwei bis drei Kamillenblüten (aus dem Reformhaus) mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseien und dem Fußbad beifügen. Für eine Portion Extra-Pflege eignen sich spezielle Fuß-Peelings, zum Beispiel mit schmirgelnden Substanzen aus Bimsstein-Partikeln, die in kreisenden Bewegungen aufgetragen werde. Ein Geheimtipp ist Kieselerde aus der Blauen Lagune in Island: Forscher fanden heraus, dass sie ein optimaler Weichmacher ist, der die Haut von Hornschüppchen befreit und gleichzeitig vor Feuchtigkeitsverlust schützt.
Nach Bad und Peeling die Haut sehr sorgfältig abspülen und gut trocknen, auch die Zehenzwischenräume.
Nagelhaut, Hornhaut, Nägelschneiden
Direkt nach dem Bad die weich gewordene Nagelhaut vorsichtig zurückschieben – ich benutze dafür immer das runde Ende der Nagelfeile. Exklusiver sind Spezialwerkzeuge, etwa ein Rosenholzstäbchen. Wichtig: Überschüssige Nagelhaut nicht abschneiden, das führt schnell zu Entzündungen! Nagelöle oder Stifte mit Jojoba- und Neem-Öl pflegen die empfindliche Nagelhaut besonders gut.
Ein Problem ist die Fußsohle: Weil sich dort keine Talgdrüsen befinden, die für Geschmeidigkeit sorgen, kommt es bei vielen Menschen zu Hornhautbildung. Die überschüssige Hornhaut an Fersen und Ballen rubbel ich regelmäßig mit einem Bimsstein weg (gibt’s in jeder Drogerie für ein paar Euro). Bei weniger Hornhautbidlung reichen Peelings, beispielsweise mit milden Fruchtsäuren, Meersalz oder – wie oben erwähnt – mit fein gemahlenem Bimsstein.
Auch die Fußnägel lassen sich am besten behandeln, wenn sie vorher gebadet wurden: Dann sind sie weich und splittern nicht. Tipp vom Profi: Den Nagel so schneiden, dass er mit dem Ende des Zehs eine gerade Linie bildet. Wegen der Dicke der Nägel verwendet man am besten eine Nagelzange, doch Vorsicht: Nicht zu viel von den Kanten abschneiden, sonst können die Nägel einwachsen! Anschließend mit einer Diamant- oder Mineralfeile die Ecken abrunden. Dabei immer nur in eine Richtung feilen, sonst zerfasert der Rand.
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Sexy Beine: Die besten Tipps

Liebe Wax in the City-Freundinnen!
Frühling, Sonne, Minirock: Dieser Blog geht an alle Ladys, die perfekte Modelbeine nur aus dem Fernsehen kennen. Doch keine Angst, Ihr seid nicht alleine: Ich habe mich durch den Ratgeber-Dschungel rund ums Thema „Super-Beine“ gekämpft und einiges herausgefunden.
Produkte gegen Cellulite. Frauen geben jedes Jahr ca. 1,3 Milliarden Dollar (!!!) für Anti-Cellulite-Cremes aus. Ob’s wirklich hilft, weiß keiner so genau. Immerhin: Wer regelmäßig massiert, kurbelt die Durchblutung an und verbessert den Lymphfluss. Koffein in hoher Konzentration kann fettschmelzend wirken, zumindest, wenn es in Liposome eingebettet ist, die es direkt ins Fettgewebe einschleusen. Ein Insider-Tipp ist Retinol (Vitamin A), das die Kollagenbildung fördert und damit das Bindegewebe festigen soll. Doch ohne Fleiß kein Preis: Ohne entsprechende Ernährung und Bewegung haben selbst die teuersten Cremes keine Chance. (Quelle: <cite>fitforfun.de</cite>)
Richtig Essen: „Viel Obst und Gemüse, schnell abbaubare Kohlenhydrate, wenig Fett und ausreichend Flüssigkeit sind die effektivsten Maßnahmen gegen Cellulite“, sagt Hautärztin Anne Hundgeburth aus Köln, Mitglied im Berufsverband der Deutschen Dermatologen gegenüber der „Welt“. (Quelle: welt.de)
Ein extra Fettkiller sind Blaubeeren, wie jetzt Shiwani Moghe von der Texas Woman's University herausgefunden haben will. "Als nächstes müssen wir die Wirkung natürlich noch am Menschen überprüfen", so die Forscherin, die zunächst mit Gewebekulturen von Mäusen experimentiert hat. "Die große Hoffnung ist, die Bildung von Fettgewebe im Körper zu unterdrücken." (Quelle. www.gmx.net)
Training! Zwei Mal pro Woche 30-40 Minuten Ausdauertraining, einmal Krafttraining. Sonst wird’s nix mit den Modelbeinen. Das Gute: „’Wo Muskeln sind, kann sich Fettgewebe nicht so leicht ansiedeln. Muskeln erhöhen den Grundumsatz. Sie verbrennen mehr Kalorien als Fettgewebe.“, sagt FIT-FOR-FUN-Expertin Michaela Axt-Gadermann. Und wo das Stoffwechsel-Feuer brennt, werden Abfallprodukte besser abtransportiert; das Gewebe bleibt fit.“ (Quelle: <cite>fitforfun.de</cite>)
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Waxing vs. Laser & Lichtimpuls

Liebe Wax in the City-Freunde,
kürzlich hat bei mir um die Ecke ein neues Kosmetikstudio eröffnet. „Dauerhafte Haarentfernung mit Laser und Lichtimpuls“ steht in großen Buchstaben am Fenster. Und ich gebe es zu: Die Vorstellung, meine Körperhaare für alle Zeiten los zu sein, klingt verlockend. Doch wer sich genauer mit dem Thema beschäftigt, stellt fest: Ein gut gemachtes Waxing ist für die meisten Menschen die bessere Alternative – und auf Dauer die gründlichere...
1. Zu Wax in the City kommen jede Menge Kunden, bei denen Laser und Lichtimpuls keinen langfristigen Erfolg erzielten. Kein Wunder: „Der dauerhafte Verlust der Haare ist illusorisch.“, so Prof. Roland Kaufmann, Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Frankfurter Universitätsklinik (in: F.A.Z., „Die Wachstumshemmer“)
2. Problem: Behandlungen mit Laser und Lichtimpuls wirken vornehmlich bei dunklen Haaren und heller Haut. Der Grund: Helleren und weißen Haaren fehlt das notwendige Pigment Melanin. Waxing dagegen funktioniert – klar – bei allen Haar- und Hauttypen.
3. Risiko: Eine unsachgemäße Laser-/Lichtimpuls-Behandlung kann lebenslange Folgen haben, zum Beispiel weiße Flecken auf der Haut oder – im schlimmsten Fall – Verletzungen und Narben.
4. Den schnellen „Wax und glatt“-Effekt gibt es nicht. Weil bei Laser- und Lichtimpuls-Behandlungen jedes einzelne Haar während seiner Wachstumsphase erwischt werden muss, sind bis zu acht Sitzungen nötig. Geduld ist gefragt: Der Behandlungszeitraum erstreckt sich über viele Monate, oft sogar über ein Jahr. In der Zwischenzeit darf man nicht waxen, nur rasieren.
5. Keine Sonneneinstrahlung! Während der gesamten Dauer der Laser-/Lichtimpuls-Behandlung sollte die Haut nicht der Sonne ausgesetzt werden, sonst kann es zu Pigmentstörungen kommen. Auch bestimmte Medikamente sind verboten.
6. Hoher Kostenfaktor: Für Laser und Lichtimpuls muss man tief in die Tasche greifen. 2.000-2.500 Euro für eine Komplett-Behandlung von Beinen und Bikinizone sind normal.
7. Waxing mit Warmwachs gilt seit Jahrhunderten als eine der bewährtesten und gründlichsten Methoden der Haarentfernung – egal, welcher Haar- oder Hauttyp Sie sind. Wer regelmäßig zu Wax in the City geht, merkt schon bald, dass die Haare nicht nur weicher, sondern sogar spärlicher nachwachsen.
Einen sonnigen Frühling mit ganz viel nackter Haut wünscht
Ihre Nina
Von Bienchen und Härchen
Bienenwachs ist ein Naturprodukt mit erstaunlich vielen Talenten: Was es alles kann, wie es entsteht und warum es beim Waxing die Hauptrolle spielt...
Wenn fleißige Bienchen ein Zuhause bauen, brauchen sie Wachs. Praktisch für die Bienen: Sie können es selbst herstellen. Für die Wachsproduktion hängen sie sich einfach aneinander und schwitzen aus speziellen Wachsdrüsen dünne Wachsplättchen aus. Ein solches Wachsplättchen wiegt rund 0,8 Milligramm – für ein einziges Kilo Bienenwachs sind also etwa 1,25 Millionen Plättchen erforderlich. Die Bienen produzieren ihr Wachs im Frühjahr, um daraus ihre Waben zu bauen. In den sechseckigen Wabenzellen ziehen sie dann ihre kleinen Babylarven auf oder lagern Honig und Pollen.
Bienenwachs – ein Allroundtalent
Bienenwachs steht wegen seiner vielen guten Eigenschaften auch bei uns Menschen hoch im Kurs. Zwar wird es zunehmend von billigem Kunstwachs verdrängt, lässt sich aber nicht komplett ersetzen. Der größte Bienenwachs-Verbraucher ist die kosmetische und pharmazeutische Industrie: Cremes, Salben, Pasten, Lotionen und sogar Lippenstifte bestehen häufig auf der Basis von Bienenwachs. Große Wachsmengen kommen – Sie ahnen es – auch in der Kerzenfabrikation zum Einsatz, und sogar bei Süßigkeiten wird als Überzugs- und Trennmittel Bienenwachs verwendet, zum Beispiel bei Gummibären.
Heiße Verbindung: Wachs und Waxing
Wie schon der Name verrät, sind Wachs und Waxing die besten Freundinnen. Deshalb hat Wax in the City ein spezielles Warmwachs auf echter Bienenwachs-Basis entwickelt, dessen Rezeptur optimal für die Haarentfernung geeignet ist.
Kurz zum Mitschreiben: Das Wachs bei Wax in the City wird erhitzt und schmilzt. In flüssigem Zustand streicht es die Depiladora in großen Zügen auf die Haut. Das pflegt, fühlt sich angenehm an und öffnet die Poren. So legt sich das warme Wachs um jedes einzelne Härchen, kühlt ab und wird wieder fest. Mit einem Rutsch entfernt die Depiladora dann die Wachsmasse – natürlich inklusive sämtlicher Härchen. Einen extra Vlies-Streifen braucht sie aufgrund der speziellen Wachsrezeptur nicht. Ein großer Vorteil, weil auf diese Weise das Waxing sanfter und gründlicher ist und das glatte Ergebnis länger anhält. Sonder-Bonus: Wax in the City-Wachs ist wegen seiner natürlichen Beschaffenheit sogar bei empfindlicher Haut gut verträglich. Und es tut viel viel weniger weh, als Sie vielleicht denken. Versprochen.
Summ summ summ,
Ihre Nina





