Aus dem Alltag einer Depiladora, Teil 1: Vorsicht, Verwechslungsgefahr!
Liebe Leserinnen und Leser!
Über Wax in the City gibt es ja eine Menge zu sagen. Doch gelegentlich passieren Dinge in unseren Studios, die sind so komisch, dass wir sie Ihnen auf keinen Fall vorenthalten können...
Eine Berliner Depiladora erzählt:
„Ich war an diesem Tag spät dran. Die Studioleitung hatte gerade die Tür aufgemacht, da kam ein älterer Herr herein. Er war etwas aufgeregt und blickte sich unschlüssig um. Grundsätzlich freue ich mich immer über ältere Kundschaft. Ich finde es gut, wenn man auch mit über 70, 80 Jahren Wert auf ein gepflegtes Äußeres legt. Wir nahmen also den Herrn in Empfang und fragten ihn nach seinem Namen. Er stellte sich höflich vor, schaute sich nochmals um – und sagte dann laut in die Runde: ‚Wo geht’s denn hier zu den Wachsfiguren?’
Später stellte sich heraus, dass er ‚Wachs’ und ‚Berlin’ im Internet gegoogelt hatte, weil er Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett besuchen wollte. Dabei ist er wohl auf die Wax in the City-Adresse gestoßen. Wir haben alle zusammen herzlich gelacht.“
Liebe Grüße,
Ihre Nina
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